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25 Jahre AKTUELL: Dr. Jürgen Röhrling

Bereichsleiter Konzernfinanzen Unger Stahlbau Ges.m.b.H

 

Liebe Leserinnen und Leser!

 

Wenn ein Unternehmen im Dienstleistungsbereich sein 25-jähriges Bestehen feiert, ist das eine bemerkenswerte Sache. Zeigt es doch, dass die angebotenen Leistungen in einer Art und Weise erbracht werden, dass sie langfristig von den Kunden und dem Markt honoriert werden. Kundenvertrauen gilt es sich hart zu erarbeiten. Die AKTUELL hat das geschafft und sich als kompetenter und leistungsstarker Versicherungsmakler am österreichischen Markt fest etabliert.

 

Die Unger Steel Group und ich selbst können auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AKTUELL zurückblicken. Dabei schätzen wir die Kompetenz des Unternehmens, die professionelle Abarbeitung unserer Anliegen und die Entwicklung von maßgeschneiderten Lösungen für unsere Unternehmensgruppe.

 

Der Erfolg eines Unternehmens ist maßgeblich von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geprägt. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AKTUELL möchte ich mich für die partnerschaftliche Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken. Sie haben mit ihrem Fachwissen und ihrer Einsatzbereitschaft einen hohen Anteil an der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

 

In diesem Sinne wünsche ich der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AKTUELL zum 25-jährigen Firmenjubiläum alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!

 

Dr. Jürgen Röhrling

Unger Stahlbau Ges.m.b.H.

Bereichsleiter Konzernfinanzen / Chief Financial Officer

25 Jahre AKTUELL: Dr. Kurt J. Miesenböck

Vorstand Leipnik-Ludenburger Invest Beteiligungs AG

 

Als Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG sind wir mit unseren Beteiligungen nicht nur in Österreich sondern auch in vielen Länder Zentral- und Osteuropas tätig. Die AKTUELL hat sich dabei für uns als international tätige Firmengruppe als äußerst verlässlicher und kompetenter Partner bei allen Themen im Zusammenhang mit Versicherungen erwiesen, egal ob Risikoanalyse, Versicherungskonzept und –verträge oder Abwicklung. Die AKTUELL beweist dabei viel Verständnis  für lokale Besonderheiten ohne dabei die Vorteile für unsere große Gesamtgruppe aus den Augen zu verlieren. Auf die 25 Jahre Erfahrung der AKTUELL kann man als Kunde zählen! Meinen herzlichen Glückwunsch zum Firmenjubiläum!

 

Dr. Kurt J. Miesenböck

Vorstand Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG

25 Jahre AKTUELL: Mag. Veronika Haslinger

Geschäftsleiterin der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien

 

Flexibilität, Kompetenz und Lösungsorientierung – dafür steht die AKTUELL Raiffeisen  Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H. seit  25 Jahren. 1990 gegründet, war der erste Auftrag die Konzentration auf das Versicherungsgeschäft und die Betreuung der  Beteiligungsunternehmen der Raiffeisen-Gruppe NÖ-Wien als Inhouse-Broker. In den vergangenen 25 Jahren hat sich AKTUELL von einem reinen Sektorunternehmen zu einem international tätigen Makler entwickelt, der unabhängig vom Raiffeisensektor eine anerkannte Position unter den Top - Versicherungsmaklern in Österreich erreicht hat. Das vor einigen Jahren verliehene Staatswappen der Republik Österreich sowie die Zertifizierung der Leitbetriebe Austria sind flankierende Beweise für die hohe Qualität, die im Laufe der Jahre entwickelt wurde. Es ist eine große Herausforderung, sich in einem Markt zu bewegen, in dem sich die Bedürfnisse der Kunden wie auch generell die Risikolandschaft laufend verändern. Dabei ist es nicht ausreichend, mit dem Tempo des Wandels bloß Schritt zu halten, vielmehr muss weiter in die Zukunft gedacht werden. AKTUELL gelingt dies ausgezeichnet:  Potenzielle neue Risiken werden früh identifiziert und aktuelle Produkte am Markt laufend analysiert; den Kunden können deshalb  vorausschauende innovative Lösungen angeboten werden.

 

Ich gratuliere der AKTUELL Raiffeisen Versicherung-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H., allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Managementteam, Dir. Dr. Günther Reisel, Stefan Kojalek und Dir. Mag. Manfred Aschauer, zu 25 erfolgreichen Jahren. Ich bin überzeugt, dass diesen noch viele weitere folgen werden!

 

Mag. Veronika Haslinger

Geschäftsleiterin der Raiffeisen-Holding NÖ- Wien
Mitglied des Beirats der AKTUELL Raiffeisen Versicherungs-Maklerdienst Gesellschaft m.b.H.

Die Entwicklung der AKTUELL Gruppe 1990 – 2015

25 Jahre Erfolgsgeschichte

Am 1.10.1990 wurde die Raiffeisen-Versicherungsmaklerdienst GmbH in Wien als Tochter der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (60 %) und des damaligen Verbandes Ländlicher Genossenschaften in NÖ (VLG, Verband der Raiffeisen – Lagerhäuser, 40 %) gegründet. Strategisches Ziel war es damals, Kommerzkunden des Raiffeisen-Sektors in NÖ und Wien, die Lagerhäuser in NÖ, die Versicherungen der Beteiligungsgesellschaften der Raiffeisen Holding und die bankeigenen Versicherungen der Raiffeisenorganisation in Wien und NÖ zu betreuen, die Deckungen zu optimieren und die Risikokosten zu senken.

Archivfoto 1993
1. Beiratssitzung nach Übernahme aller Anteile vom VLG


von rechts nach links: "Gründervater" und Beiratsvorsitzender VDir. Mag. Walter Grün; Geschäftsführer Dr. Günther Reisel; Beiratsmitglied Prok. Peter Strauss

 

25 Jahre Erfolgsgeschichte

 

Am 1.10.1990 wurde die Raiffeisen-Versicherungsmaklerdienst GmbH in Wien, als Tochter der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (60 %) und des damaligen Verbandes Ländlicher Genossenschaften in NÖ (VLG, Verband der Raiffeisen – Lagerhäuser, 40 %), gegründet. Strategisches Ziel war es damals, Kommerzkunden des Raiffeisen-Sektors in NÖ und Wien, die Lagerhäuser in NÖ, die Versicherungen der Beteiligungsgesellschaften der Raiffeisen Holding und die bankeigenen Versicherungen der Raiffeisenorganisation in Wien und NÖ zu betreuen, die Deckungen zu optimieren und die Risikokosten zu senken.

 

Weiters war es Aufgabe der neuen Gesellschaft, die Leitung des Bankenvertriebes in den Sparten Leben- und Unfallversicherung exklusiv für die Raiffeisen Versicherung als deren Landesgeschäftsstelle für NÖ und Wien partnerschaftlich zu leiten. Hierzu wurden Mitarbeiter des Raiffeisen–Immobilienversicherungsdienstes, der Raiffeisen Versicherung sowie der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich - Wien zum Start in die neue Gesellschaft eingebracht.

 

Die junge Gesellschaft erwarb sich bald das Vertrauen der Raiffeisen Organisation in NÖ und Wien und bewirkte als Makler namhafte Einsparungen im Prämienbereich, verstand es aber auch sehr gut, die Beratungskompetenz der Raiffeisenbanken  für die Entwicklung der Allfinanz-Sparten Lebens- und Unfallversicherung, auszubauen und ein namhaftes Kundenwachstum zu generieren. Thematisch im Mittelpunkt standen schon damals Kreditbesicherung und Pensionsvorsorge. Mit zunehmendem Bewusstwerden der Pensionsproblematik erlebte die Nachfrage nach privater, aber auch betrieblicher Personenvorsorge, schon in den 90iger Jahren einen starken Aufschwung. Dementsprechend verzeichnete die Gesellschaft eine hervorragende Entwicklung.

 

Als 1993 die Raiffeisen Ware Austria gegründet und der Verband ländlicher Genossenschaften sich in diese neue österreichweite Lösung integrierte, übernahm die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien die Anteile des VLG und hält seit dem 100% der Gesellschaft.

 

Nachdem sich beide „Standbeine“ der Gesellschaft, die Gewerbe- und Industriemaklerei sowie der Bankenvertrieb als Landesgeschäftsstelle der Raiffeisen Versicherung sehr gut entwickelten und wuchsen, wurde die Landesgeschäftsstelle der Raiffeisen Versicherung in eine eigene Tochtergesellschaft mit Namen RVB am 1.1.2000 eingebracht. Diese Trennung war auch deshalb notwendig, da die Raiffeisen Versicherung alle Sachsparten für Privatkunden und auch die Kfz-Sparte im Jahr 2000 neu aufnahm und aus Gründen der Transparenz für den Kunden keine Vermischung mit der Dienstleistung eines Maklers erfolgen sollte. Die RVB wurde damals auch das Competence Center für Personenversicherung der Gruppe und ist es heute noch.

 

Damals zählte der Versicherungsmaklerdienst, der nach wie vor als „Inhouse Broker“ fungierte, 8 Mitarbeiter. Im Jahr 2002 übernahm die RVB auch die Funktion der Landesgeschäftsstelle der Raiffeisen Bausparkasse für NÖ und Wien und erreichte dadurch einen Personalstand von 29 Mitarbeitern. Diese Tochter, die heuer ihr 15-jähriges Bestandsjubiläum feiert, konnte sich also hervorragend entwickeln. Die Erfolge lassen sich am Ranking der Raiffeisen Versicherung in der Statistik der Lebensversicherer in NÖ ablesen.

 

Der Raiffeisen Versicherungs- Maklerdienst war inzwischen zu einem mittelgroßen Versicherungsmakler herangewachsen und 2006 stellte sich die strategische Frage, in die „Oberliga“ der Versicherungsmakler in Österreich aufsteigen zu wollen oder in der soliden Marktposition, aber mit dem Schwerpunkt Raiffeisen-Sektorgeschäft zu verbleiben.

 

Im Einvernehmen mit dem Eigentümer entschied sich die Geschäftsführung für die Vorwärtsstrategie.

 

In den nächsten Jahren nützte die Gesellschaft die Chance von strategisch passenden Zukäufen auf dem österr. Markt, erwarb Maklergesellschaften in Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich und Wien und gründete die Niederlassungen in Linz und Graz. Die jüngste Niederlassung in Klagenfurt wurde im Jahr 2013 konstituiert. Im Jahr 2006 erfolgte die Umbenennung in AKTUELL Raiffeisen Versicherungs- Maklerdienst GmbH, da der bisherige Name in anderen Bundesländern bereits vergeben war. Die erworbenen Gesellschaften wurden schrittweise in die neue Marke integriert.

 

Als einzige der erworbenen Gesellschaften wird die Veritas Treuhandgesellschaft für Versicherungsüberprüfung und -vermittlung mbH unter unveränderter Marke fortgeführt, da diese Marke einen Qualitätsbegriff im Bereich Transport und Logistik darstellt und heute das Kompetenzzentrum der AKTUELL-Gruppe für das Marktsegment Frächter darstellt. Die Veritas entwickelt sich innerhalb der AKTUELL Gruppe weiterhin hervorragend und feierte im Jahr 2013 ihr bereits 60jähriges Bestandsjubiläum.

 

Die Zusammenschließung von Unternehmen bedeutet immer Veränderungen für die ganze Gruppe, Mitarbeiter und Führungskräfte. Jedes Unternehmen verfügt über eigene Kultur und Tradition. Die Integration unter einer Dachmarke bedeutet die Notwendigkeit von Veränderung und Anpassung aller Beteiligten, um einerseits Synergien in der Marktkraft, als auch der Kostenstrukturen, zu heben.

 

Die AKTUELL-Gruppe benötigte dementsprechend einige Jahre, um zu einer gemeinsamen Kultur, Wertewelt und einem neuen Selbstverständnis zu finden. Letztendlich war die gewählte Vorgangsweise der langsamen Anpassungsschritte und Einbezug aller Führungskräfte aber sehr erfolgreich. Die AKTUELL-Gruppe ist heute homogen für alle Zielgruppen hervorragend aufgestellt und für die sich ständig weiter entwickelnde Risikolandschaft gut gerüstet. Für die große Anzahl der betreuten Risiken und Kunden in allen versicherungstechnischen Bereichen sind wir in der Lage Spezialisten mit höchster Kompetenz aufzubieten. Heute über sämtliche Sparten der Industrie-, Transport-, Haftpflicht-, Kfz-, Kredit-, Kranken- und Lebensversicherung.

 

Einem inoffiziellen Ranking nach dürfte AKTUELL inkl. Veritas (ohne RVB) heute, nach Umsatz und den über 80 Mitarbeitern, unter den Top 5 Maklern Österreichs sein. Aufgrund umfassender globaler Kooperationen können Unternehmen mit Sitz in Österreich jeder Größenordnung auch in fast allen Ländern der Welt begleitet und lokal betreut werden.

 

Unsere 25jährige Geschichte hat uns stark und zu dem internationalen Player, der wir heute sind, gemacht. Wir sind bereit, Sie mit unserer hochqualitativen Dienstleistung auch in den nächsten Jahren/Jahrzehnten/Vierteljahrhunderten zu begleiten.

 

Dr. Günther Reisel

Versicherungsmakler im Wandel der Zeit

Als ich vor gut 25 Jahren in die Versicherungsbranche eingestiegen bin, war alles anders als heute: Computer wie wir sie heute kennen, gab es nicht. Briefe wurden noch mit der Schreibmaschine geschrieben, an Stelle eines Faxgerätes hatten Firmen einen Fernschreiber. Unterlagen wurden nicht kopiert, sondern aufwendig vervielfältigt und vor allem es gab noch kein Handy.

 

Als ich vor gut 25 Jahren in die Versicherungsbranche eingestiegen bin, war alles anders als heute: Computer wie wir sie heute kennen, gab es nicht. Briefe wurden noch mit der Schreibmaschine geschrieben, an Stelle eines Faxgerätes hatten Firmen einen Fernschreiber. Unterlagen wurden nicht kopiert, sondern aufwendig vervielfältigt und vor allem es gab noch kein Handy.

 

Man hatte vor 25 Jahren für alle Tätigkeiten deutlich mehr Zeit als heute. Es wurden noch aufwendige Briefe geschrieben. Wenn man auswärts einen Kundentermin hatte, konnte man nicht erreicht werden. Viele Vereinbarungen (wie etwa Deckungen etc.) wurden nur mündlich vereinbart. Eine Autofahrt von Graz nach Wien war etwas Außergewöhnliches. Das gesamte Leben war langsamer. Es gab noch keinen „Stress“.

 

Heute ist man praktisch ständig online. Jeder der ein Mail schickt, möchte eine sofortige Rückantwort. Alles muss schriftlich rückbestätigt werden. Alles muss dokumentiert werden. Alles muss sofort erledigt werden. Alles ist dringend. Das ganze Geschäftsleben ist hektisch. Jeder hat „Stress“.

 

Trotz alldem hat sich im Versicherungsbereich eines gegenüber früher nicht verändert: Am wichtigsten ist nach wie vor der Mensch, der persönliche Kontakt, das persönliche Gespräch und das gegenseitige Vertrauen. 

 

Jede Versicherung verkauft als Produkt lediglich ein „bedrucktes Blatt Papier“. Wie gut oder wie schlecht diese abgeschlossene Versicherung ist, beweist das „Papier“ erst im Schadensfall. Für eine maßgeschneiderte Versicherung, für die Erledigung eines komplexen Schadensfalles und dergleichen benötigt der Kunden unbedingt den persönlichen Kontakt zum Versicherungsbetreuer. Kurz gesagt kauft der Kunde nicht wirklich das Versicherungsprodukt, sondern er kauft das Vertrauen des Versicherungsbetreuers, sein know how und seinen persönlichen Einsatz.

 

Ich glaube, dass auch in den nächsten 25 Jahren – trotz all der technischen Verbesserungen und Neuheiten – nach wie vor der persönliche Kontakt, das Vertrauen und die Kommunikation mit dem Versicherungsbetreuer die entscheidenden Faktoren in der Versicherungsbranche sein werden. Wenn „Not am Mann“ ist – sprich ein größerer Schadensfall oder dergleichen eingetreten ist, möchte jeder Kunde einen Ansprechpartner haben bzw. braucht er unbedingt einen Fachmann, der ihm beisteht.

 

Abschließend möchte ich noch als Beispiel für die Wichtigkeit des vorgenannten persönlichen Kontaktes eine meiner großen Kundenverbindungen – die Lagerhäuser – anführen. Ich bin nun seit mehr als 25 Jahren in diesem Versicherungssegment tätig – habe seit dieser langen Zeit das Vertrauen dieses Kunden - habe viele Hochs und auch einige Tiefs miterlebt – ich habe zu den meisten Versicherungsverantwortlichen eine sehr persönliche, ja teilweise sogar freundschaftliche Beziehung. Ich kenne die Bedürfnisse der Lagerhäuser. Der Kunde vertraut mir. Daher sind die Lagerhäuser für mich ein besonderer Teil meines beruflichen Lebens geworden. Auf viele weitere gemeinsame erfolgreiche Jahre!

 

Josef Meisenbichler

Neuer Niederlassungsleiter - VERITAS Steiermark

Darf ich mich vorstellen – Peter Kremers – neuer Niederlassungsleiter der Veritas Steiermark. Seit über 20 Jahren bin ich in der Versicherungsbranche tätig und nunmehr im Einsatz zur Wahrung Ihrer Interessen.

 

Darf ich mich vorstellen – Peter Kremers – neuer Niederlassungsleiter der Veritas Steiermark. Seit über 20 Jahren bin ich in der Versicherungsbranche tätig und nunmehr im Einsatz zur Wahrung Ihrer Interessen.

 

Unser Team arbeitet auch 2014 an neuen, frischen Ideen – z.B. in den Sparten Rechtsschutz, Kfz-Versicherung, Elektroniklösungen und Inkassowesen.

 

Es ist uns gelungen für die Branche Transportgewerbe unseren österreichweiten Rahmenvertrag in der Rechtsschutzversicherung nochmals zu verbessern!
Highlight sind unter anderem die jährliche Streitwertverdoppelung und die völlig freie Anwaltswahl. Dies zu tollen Prämien.

 

Völlig neu ist auch ein Rahmenvertrag im Bereich der Elektronikversicherung. Hier können Sie pauschal, ohne langes Benennen der Geräte (!) elektronische Geräte versichern.
Neben der EDV-Anlage auch sämtliche portablen Geräte, sowie Kameras, Warensicherungssysteme, ja sogar Handys (!). Natürlich auch die gesamte Mess- und Prüftechnik. Dies wird Logistiker interessieren.
NEU: Im Totalschadenfall wird Neuwertersatz geboten! Auch grobe Fahrlässigkeit ist kein Ausschlussgrund mehr!

 

Mein Team und ich freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Führerscheinkontrolle

In der Kfz-Versicherung besteht die Obliegenheit, dass Kfz nur mit gültigem Führerschein gefahren werden dürfen.
Bei Firmen, die Kfz an Arbeitnehmer überlassen wird dies im Normalfall einmalig bei Übergabe überprüft.

 

In der Kfz-Versicherung besteht die Obliegenheit, dass Kfz nur mit gültigem Führerschein gefahren werden dürfen.
Bei Firmen, die Kfz an Arbeitnehmer überlassen wird dies im Normalfall einmalig bei Übergabe  überprüft.

 

Alkohol am Steuer, zu schnelles Fahren, Führerscheinpunkte usw. können jedoch zu einem Führerscheinentzug führen, ohne dass dies dem Arbeitgeber übermittelt wird.
Wird dann aber das Kfz ohne Führerschein benützt und kommt es in weiterer Folge zu einem Unfall, können für das Unternehmen grobe Probleme entstehen.

 

Sofern das Unternehmen nicht wusste, dass sich der Lenker nicht im Besitz eines gültigen Führerscheines befindet, muss das Unternehmen beweisen, dass es schuldlos ist.
Aber: Bei Überlassung eines Fahrzeuges ist der Überlasser verpflichtet, den aufrechten Bestand eines Führerscheines zu prüfen.

 

Während eines aufrechten Benützungsverhältnisses sind laut OGH laufende Kontrollen nicht zumutbar, außer man hegt einen Verdacht.

 

Der Chef wird daher beweisen müssen, dass er keinen Verdacht gegen seinen Fahrer hegen konnte. Hat er sich aber über einen berechtigten Verdacht schuldhaft hinwegbewegt, drohen Leistungsfreiheit, bzw. Regress des Versicherers. Der Versicherer wiederum muss volle Deckung gewähren, wenn das Unternehmen vom Verhalten seines Lenkers nichts wusste oder wissen musste.

 

Was kann man also tun um Probleme im Schadenfall zu vermeiden?

 

  • Bei erstmaliger Überlassung eines Fahrzeuges: Nachweis mittels Führerscheinkopie, sowie  Ablage im Personalakt.
  • Den Fahrer unterschreiben lassen, dass kein Firmenfahrzeug bewegt werden darf, wenn er keinen FS besitzt.
  • Auch kann in der Anweisung auf den möglichen Regress des Versicherers bzw. Arbeitgeber hingewiesen werden.

 

Der Entzug des Führerscheines ist dem Dienstgeber sofort zu melden.

 

Vorleistung von Schadenrechnungen

Aufgrund einiger Anlassfälle in der letzten Zeit, möchten wir unsere Kunden daran erinnern, Rechnungen zu KFZ-Haftpflichtschäden NIEMALS selbst vor zu leisten!

 

Aufgrund einiger Anlassfälle in der letzten Zeit, möchten wir unsere Kunden daran erinnern, Rechnungen zu KFZ-Haftpflichtschäden NIEMALS selbst vor zu leisten!

 

Die Prüfung derartiger Forderungen auf Richtigkeit und Angemessenheit hat durch den Versicherer zu erfolgen und ist auch nur dieser berechtigt, Rechnungen zu bezahlen, zu kürzen oder zurückzuweisen. Etwaige Vorleistungen oder Differenzen durch den Kunden werden von der Versicherung  nicht ersetzt und stellen bei strenger Auslegung der Bedingungen (AKHB) sogar eine Obliegenheitsverletzung dar, welche bis zur Leistungsfreiheit der Versicherung führen kann!

 

Sollten also Ihnen gegenüber direkt Forderungen, Reklamationen oder Mahnungen aus einem KFZ Haftpflichtschaden zugehen, diese bitte immer an uns weiterleiten, wir sind um eine rasche Abwicklung mit der Versicherung bemüht!

Forderungsausfall- und Garantieversicherung als Risikoabbau

In den letzten Jahren ist das Risiko für Unternehmer deutlich gestiegen, vorfinanzierte Forderungen bzw. Lieferungen zu halten. Die Bonität von Geschäftspartnern im Ausland kann oft nicht engmaschig verfolgt werden. Dieses Risiko kann durch eine Forderungsausfallversicherung abgedeckt werden.

 

In den letzten Jahren ist das Risiko für Unternehmer deutlich gestiegen, vorfinanzierte Forderungen bzw. Lieferungen zu halten. Die Bonität von  Geschäftspartnern im Ausland kann oft nicht engmaschig verfolgt werden. Dieses Risiko kann durch eine Forderungsausfallversicherung abgedeckt werden.

 

Um Forderungsausfälle auf Warenlieferungen, Werk- und Dienstleistungen bei Zahlungsverzug oder Zahlungsunfähigkeit des Auftragsgebers abzudecken, können in Rechnung gestellte Forderungen ab Lieferung/Leistung versichert werden. Damit werden Betriebsmittelkredit und Eigenkapital abgesichert. Bei Nichtzahlung der Forderung erfolgt eine Zwischenfinanzierung durch den Versicherer, der das Inkassoverfahren auch bei ausländischen Kunden übernimmt. Durch ein solches sicheres Forderungsmanagement sichern sie sich gleichzeitig die Bonität und Liquidität  ihres Unternehmens. Bei bestrittenen Forderungen werden auch die Rechtsverfolgungskosten übernommen.

 

Im Gegenzug werden von Unternehmen als Dienstleister oder Lieferanten von Geschäftspartnern Garantien, meist Bankgarantieren gefordert. Dies engt dann oft die Bankkreditlinie aber ein. Mit einer Garantieversicherung  können die Garantien von der Bank auf einen Versicherer verlagert werden.

 

In diesem Falle übernimmt die Versicherung die Sicherstellung für das Unternehmen und eröffnet diesem damit zusätzliche Möglichkeiten:

 

  • Verbesserung der Liquidität durch Ablöse von Sicherheitseinbehalten
  • Entlastung der Bankkreditlinie und damit Vergrößerung des Finanzierungspielraumes z.B. für zusätzliche Investitionen
  • mögliche Reduzierung der Kreditsicherheiten bei der Bank

 

Folgende Garantiearten können versichert werden:

 

  • Haft- und Deckungsrücklass für Mängelgewährleistung, Vertragserfüllungen,
  • Vadien- und Bietgarantien sowie Anzahlungsgarantien. 

 

Daneben können natürlich Sondergarantieren angefragt und vereinbart werden. Gerne sind wir als ihr Versicherungsmakler für eine konkrete Evaluierung bereit.

 

Tatort Internet: Neue Bedrohungen durch Cyber-Risiken

Mit zunehmender Digitalisierung, der Vernetzung von Geschäftsprozessen und immer komplexer werdenden Technologien wächst für Österreichs Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet. In letzter Zeit machten immer mehr Firmen mit Cyberkriminalität Bekanntschaft.

 

Mit zunehmender Digitalisierung, der Vernetzung von Geschäftsprozessen und immer komplexer werdenden Technologien wächst für Österreichs Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet. In letzter Zeit machten immer mehr Firmen mit Cyberkriminalität Bekanntschaft. Die Bandbreite der Delikte geht von Datenmanipulation und Identitätsdiebstahl bis zu Sabotage und Betriebsspionage. Diese Gefahren sind in den klassischen Betriebsbündel- und All Risk Polizzen nicht versichert. Doch jetzt gibt es auch in Österreich Versicherungslösungen für diese Schadenfälle.

 

Die Menge an weltweit gespeicherten Daten steigt stetig. Genauso rasant wachsen die Cyber- Risiken. Diese Gefahren aus der virtuellen Welt werden von Unternehmen oft unterschätzt. Es gibt aber jetzt Versicherungslösungen mit denen sich Unternehmen erstmals umfassend gegen Gefahren aus dem Netz absichern können. Gedeckt sind sowohl Schäden, die Firmen als Opfer von Internetkriminalität selbst erleiden wie auch Schäden für die sie von ihren Kunden haftbar gemacht werden können. Die neue Cyberversicherung kombiniert also Bausteine aus der Sach- der Betriebsunterbrechungs- und der Haftpflichtversicherung und bietet so einen effektiven Schutz gegen die wachsenden Gefahren aus dem Netz. Die Versicherungslösung lässt sich durch Zusatzdeckungen an die jeweiligen Bedürfnisse eines Unternehmens individuell anpassen.

 

Die folgenden Deckungsbausteine sind versicherbar:

 

 

1. Cyber Haftpflicht

 

Den Versicherten wird Versicherungsschutz gewährt, wenn sie aufgrund einer Pflichtverletzung für einen Vermögensschaden aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen in Anspruch genommen werden.

Solche Pflichtverletzungen sind:

 

  • Datenangriff
    Schädigung von Drittsystemen oder unberechtigter Zugang zu einem Drittsystem durch ein System des versicherten Unternehmens, welches durch eine Cyber-Attacke oder einen unberechtigten Zugriff beschädigt wurde.

 

  • Ausspähung
    Unberechtigter Zugang zu sensiblen, personenbezogenen Daten Dritter über ein System eines versicherten Unternehmens.

     

  • Verhinderter Zugang
    Beeinträchtigung oder Verhinderung des berechtigten Zugangs von Kunden zu einem System eines versicherten Unternehmens als Folge einer Cyber-Attacke auf die Systeme eines versicherten Unternehmens.

 

  • Rufschädigung
    Verleumdung, üble Nachrede oder jede andere Art der Diffamierung oder Verunglimpfung von Personen, Produkten oder Dienstleistungen oder Beeinträchtigung der Privatsphäre von Personen durch Cyber-Aktivitäten eines versicherten Unternehmens.

 

 

2. Cyber- Eigenschäden

 

Beeinträchtigung oder Unterbrechung des Geschäftsbetriebs

Bei einer Beeinträchtigung oder Unterbrechung der Geschäftsaktivitäten durch eine Cyber-Attacke werden der entgangene Gewinn und die Mehrkosten, die zur Fortführung der Geschäftsaktivitäten aufgewendet werden, ersetzt.

 

  • Cyber-Bedrohung
    Eine direkt gegen ein versichertes Unternehmen gerichtete Drohung einer natürlichen Person:
    – Geld oder Vermögenswerte über die Nutzung der Systeme des versicherten Unternehmens zu überweisen, zu zahlen oder zu übertragen.
    – Sensible, personenbezogene Daten herauszugeben, zu verkaufen oder zu veröffentlichen.
    – Daten von versicherten Unternehmen durch eine Cyber-Attacke zu verändern, zu beschädigen oder zu zerstören.
    – Dienstleistungen der versicherten Unternehmen zu beeinträchtigen oder zu unterbrechen.

 

  • Cyber-Vandalismus
    Das Verändern, das Beschädigen, das Löschen oder das Zerstören von Daten,
    – die im Eigentum eines versicherten Unternehmens stehen, oder
    – für die ein versichertes Unternehmen gegenüber Dritten haftet.
    Versicherungsschutz besteht für Wiederherstellungskosten (inkl. Arbeitskosten), um die beschädigten Daten oder Dateien wiederherzustellen.

 

  • Cyber-Betrug (für Finanzdienstleister)
    Ersetzt wird der unmittelbare Schaden am Vermögen versicherter Unternehmen, der aufgrund einer von den versicherten Unternehmen vorgenommenen Überweisung, Zahlung oder Übergabe von Geld oder Vermögenswerten oder der Gewährung eines Kredits, Belastung oder Begünstigung eines Kontos entsteht, welche im Vertrauen auf eine betrügerische Systemeingabe erfolgt ist.

 

 

Die beschriebenen Risiken und Gefahren weiten sich immer mehr aus und werden komplexer. Während Unternehmen früher alleine in die Sicherheit und den Schutz physischer Vermögenswerte investiert haben, muss heute der Fokus auf dem Netzwerk- und Systemschutz liegen.

 

Einen guten Überblick über bekannt gewordene Datenpannen und Hacker Angriffe in Deutschland bietet die folgende Internetseite:

http://www.projekt-datenschutz.de/

 

Als unabhängiger Versicherungsmakler verfügt Aktuell über einen weitreichenden Überblick der angebotenen Versicherungsprodukte für Cyber-Risiken. Denn die aus einem Datenverlust oder Hackerangriff resultierenden Schäden sind bei vielen Unternehmen oft nur unzureichend über bestehende Versicherungen abgedeckt.

 

Gemeinsam mit Ihnen ermitteln und bewerten wir die Risiken für Ihr Unternehmen. In einem zweiten Schritt überprüfen wir Ihren aktuellen Versicherungsschutz. Diesen ergänzen wir mit Lösungen, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, um eine mögliche Deckungslücke zu schließen.

 

Ing. Gerhard Trimbacher

Neuanstellung von LKW Fahrern, der Strafregisterauszug – ein Muss?

In Zeiten von immer wieder auftretenden Ladungsdiebstählen, des Öfteren auch durch die Fahrer selbst, ergibt sich zweifellos die Frage, ob Frächter bei der Neuanstellung von LKW Fahrern Strafregisterauszüge verlangen sollen oder etwa sogar müssen?

 

In Zeiten von immer wieder auftretenden  Ladungsdiebstählen, des Öfteren auch durch die Fahrer selbst, ergibt sich zweifellos die Frage, ob Frächter bei der Neuanstellung von LKW Fahrern Strafregisterauszüge verlangen sollen oder etwa sogar müssen?

 

Die Strafregisterbescheinigung (früher: Leumunds-, Führungs- oder Sittenzeugnis oder sogenanntes polizeiliches Führungszeugnis) gibt Auskunft über die im Strafregister eingetragenen Verurteilungen einer Person bzw. darüber, dass das Strafregister keine solche Verurteilung enthält.

 

Abgesehen von bestimmten staatlichen Behörden kann jeder nur über sich selbst eine Strafregisterbescheinigung beantragen. Für gewisse Tätigkeiten und Berufe (z.B. Aufnahme in ein Sicherheits- oder Bewachungsunternehmen) ist die Vorlage einer aktuellen Strafregisterbescheinigung erforderlich.

 

Es stellt sich nun die Frage, ob es eventuell sinnvoll wäre gerade bei diebstahlsgefährdeter Ware (wie Smartphones, Ipads, etc.)  einen Strafregisterauszug  von dem jeweiligen LKW Fahrer anzufordern.

 

Gesetzlich gesehen gibt es keine Norm, die den Frächter verpflichtet von seinen Fahrern  Strafregisterauszüge zu verlangen. Der Arbeitgeber kann jedoch bei sachlicher Rechtfertigung einen  Strafregisterauszug (z.B. bei einem Vorstellungsgespräch) vorschreiben. Die sachliche Rechtfertigung würde sich klar in den in allen Versicherungsbedingungen unterliegenden Obliegenheiten, die auf den Sorgfaltsmaßstab eines ordentlichen Kaufmanns bzw. Firmeneigentümers Bezug nehmen, finden. Dabei ist entscheidend, dass die Versicherung grobfahrlässiges Verhalten des Firmeneigentümers nicht deckt. Gerade bei diebstahlgefährdeter Ware empfiehlt es sich dem Firmeneigentümer,  um den Tatbestand der groben Fahrlässigkeit abwenden zu können, nur langjährig bewehrte LKW Fahrer einzusetzen.

 

Eine Verpflichtung des Arbeitnehmers zur Vorlage besteht allerdings nicht.

 

Sohin bleibt es lediglich jedem Arbeitgeber selbst überlassen, für sich zu entscheiden, einen Strafregisterauszug zu verlangen bzw. über mögliche Konsequenzen bei einer Vorlagenverweigerung nachzudenken!

 

Fest steht jedoch, wenn ein Arbeitgeber einen Strafregisterauszug verlangt, so hat dieser auch die Kosten dafür zu tragen.

 

Eines sollte man jedoch im Kopf behalten,… auch ein lupenreiner Strafregisterauszug schützt nicht vor Ladungsdiebstählen!

 

Mag. Stephanie Deutinger

Aktuell mit dem Zertifikat der Leitbetriebe Austria ausgezeichnet

Stefan Kojalek, Geschäftsführer von Aktuell bekam am 13. November 2013 von Mag. Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria, das Zertifikat überreicht. Dieser feierliche Akt fand im Rahmen einer Podiumsdiskussion statt, welche sich dem brandaktuellen Thema „Big Data – Horrorvision oder Zukunftschance“ widmete.

Stefan Kojalek, Geschäftsführer von Aktuell bekam am 13. November 2013 von Mag. Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria, das Zertifikat überreicht. Dieser feierliche Akt fand im Rahmen einer Podiumsdiskussion statt, welche sich dem brandaktuellen Thema „Big Data – Horrorvision oder Zukunftschance“ widmete.

 

Mit diesem positiven Abschluss des Zertifizierungsverfahrens würdigt damit die Plattform Leitbetriebe Austria die Aktuell Makler-Gruppe für ihren nachhaltigen Unternehmenserfolg, basierend auf Qualität, Bekenntnis zu langfristigen Geschäftsbeziehungen und der Werteorientierung.

 

Nach der Übergabe des Zertifikates sagt Stefan Kojalek sichtlich geehrt, „wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und verstehen es als Auftrag, weiterhin Unternehmenserfolg im Sinne unseres Eigentümers und unserer MitarbeiterInnen zu gewährleisten. Sie ehrt alle Kolleginnen und Kollegen für die bisher geleistete Arbeit und deren Loyalität zum Unternehmen“.

 

Mehr unter: www.leitbetriebe.at

Einzigartig in Österreich

UNIQA SafeLine ist eine innovative Kfz-Versicherung mit GPS – Sicherheitssystem und kann bei UNIQA zusätzlich zur klassischen Kfz-Versicherung abgeschlossen werden. Interessant wird Safe Line in folgenden Fällen: Bei Notfall, Panne oder gesundheitlichem Problem, bei Unfall oder Diebstahl Ihres Fahrzeuges.

 

UNIQA SafeLine ist eine innovative Kfz-Versicherung  mit GPS – Sicherheitssystem und kann bei UNIQA zusätzlich zur klassischen Kfz-Versicherung abgeschlossen werden. Interessant wird Safe Line in folgenden Fällen: Bei Notfall, Panne oder gesundheitlichem Problem, bei Unfall oder Diebstahl Ihres Fahrzeuges.

 

Ganz konkret: Der sogenannte SafeLiner ist ein kleines GPS Gerät, das nicht sichtbar in Ihr Kfz eingebaut wird. Im Notfall löst es automatisch oder durch Knopfdruck Alarm in der Safe Line-Einsatzzentrale des ÖAMTC aus. Gleichzeitig wird der exakte Standort Ihres Kfz übermittelt.

 

Bei einer Panne oder einem gesundheitlichen Problem, das Sie  an der Weiterfahrt hindert, können Sie den Notfallknopf, der im Rahmen des Safe Line-Pakets eingebaut wird, drücken. Die SafeLine-Einsatzzentrale des ÖAMTC erhält eine Notfallmeldung, nimmt mit Ihnen über Handy Kontakt auf und organisiert die notwendige Hilfe. Sollten Sie Ihr Mobiltelefon nicht betätigen können, werden auf jeden Fall die Einsatzkräfte alarmiert.

 

Bei einem Unfall reagiert der eingebaute Crashsensor automatisch (ab einer gewissen Unfallstärke, nicht bei kleinen Blechschäden) und löst eine Notfallmeldung aus. Die SafeLine-Einsatzzentrale versucht mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und leitet sofortige Hilfsmaßnahmen ein. Durch das GPS-System kann Ihr Fahrzeug leicht gefunden werden, auch wenn der Unfall auf einer einsamen Nebenstraße passiert oder  Ihr Aufenthaltsort Ihnen unbekannt ist.

 

Der dritte Nutzenbereich von SafeLine ist der  „car finder“ bei Diebstahl. Sie melden den Diebstahl über die Notfallhotline und die Einsatzzentrale kann über SafeLine den Standort Ihres Kfz im In- und Ausland bestimmen und von der Polizei sicherstellen lassen.

 

Mit dem Abschluss des SafeLine-Paketes gibt es auch Prämienermäßigungen bei der UNIQA in der  Sparte Kaskoversicherung (5 % Prämiennachlass), wenn Sie weniger als 15.000 km pro Jahr fahren, sogar bis zu 25 % Prämienermäßigung in der Haft- und Kasko- Versicherung, weiters 50 % Prämiennachlass in der Kfz-Unfallversicherung.

 

Die Einbaukosten für den SafeLiner übernimmt die UNIQA (Aktion gilt bis 31.12.2013).

Die UNIQA SafeLine kostet pro Monat € 10,90.

 

SafeLine gibt es im Übrigen auch für Motorräder unter dem Namen „Satalarm Bike“.

 

Unsere Empfehlung als Versicherungsmakler: SafeLine eignet sich besonders für Kfz-Halter, die Autos oder Motorräder benützen, die schwer wieder beschaffbar sind. Weiters natürlich für Vielfahrer, die abseits der Hauptrouten unterwegs sind und Straßen befahren, die so abgelegen sind, dass im Falle eines Unfalls die Gefahr besteht, dass vorüber fahrende Autos einerseits selten sind, andererseits das Gelände uneinsichtig ist. Dazu kommt noch, dass gerade auf abgelegenen Nebenstraßen die Fahrbahnen nicht so gut gewartet werden, wie auf Hauptrouten und weiters Einsatzkräfte möglicherweise den Standort des Unfallfahrzeuges nicht gleich finden könnten.

 

In den Medien ist auch immer wieder zu lesen, dass befürchtet wird, dass UNIQA Daten Auskunft betreffend Fahrstil, Fahrfehler etc. eines mit SafeLine ausgestatteten Kfz erheben könnte. UNIQA hat hier deutlich gemacht, dass sie den Datenschutz sehr streng einhält und lediglich – auf Grund der km abhängigen Rabatte – die gefahrenen Strecken aufzeichnet.

 

Dr. Günther Reisel